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Pillendose »Ginkgo Biloba« nach Goethes Gedicht.

Versand-Nr. 1101269
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geb. = fester Einband, pb. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe* (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)
Pillendose »Ginkgo Biloba« nach Goethes Gedicht.
Mit 3 Innenfächern und Spiegel.
Diese praktische Pillendose mit dem besonders schönen Gingkoblatt-Deckel können Sie Zuhause und auf Reisen benutzen. In dem dreiteiligen Innenfach können Sie Medikamente übersichtlich sortieren, zum Beispiel den Tageszeiten der Einnahme entsprechend: morgens, mittags, abends. Das schöne Motiv auf der runden Schatulle ist einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe nachempfunden und mit seinem Schriftzug versehen: »Ginkgo biloba« (biloba, lat., zweiteilig) ist ein Gedicht, in dem Goethe das zweigeteilte Blatt eines Ginkgo-Baumes beschreibt. 1819 erschien es in der Sammlung » West-östlicher Diwan«. Er widmete es einer Frau, Marianne von Willemer, weil das Ginkgoblatt aufgrund seiner Form als Symbol für die Freundschaft gilt. Tatsächlich kam Goethe wahrscheinlich die Idee zu diesen Versen, als er um 1815 eine Woche lang in Mariannes von Willemers Stadtwohnung verbrachte, wo in der Nähe Gingkobäume wuchsen. Goethe schickte ein Blatt an von Willemer - als Ausdruck seiner Freundschaft und Zuneigung. Marianne von Willemer war die dritte Ehefrau von Goethes Freund Johann Jakob von Willemer, einem Bankier aus Frankfurt. Die erste der drei Strophen des Gedichtes lautet so: »Dieses Baums Blatt, der von Osten Meinem Garten anvertraut, Giebt geheimen Sinn zu kosten, Wie’s den Wissenden erbaut...«.
Ø 7 cm, 1,5 cm, Metall verchromt, dreigeteiltes Innenfach, Klappdeckel mit innenliegendem Spiegel.
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