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Hitlers Judenhass.

Von Ralf Georg Reuth. München 2009.

14 x 22 cm, 224 S., 20 s/w-Abb., geb.

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Als im Februar 1919 der ermordete bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner zu Grabe getragen wurde, war im Trauerzug für den Linksrevolutionär und Juden auch ein Gefreiter namens Adolf Hitler. Erst nach dem Ende der Räterepublik und dem Bekanntwerden der Versailler Friedensbedingungen im Mai 1919 wurde aus Hitler der mörderische Judenhasser. In diesem Jahr wurde der Keim zum Holocaust gelegt. Reuth erklärt, wie es wirklich dazu kam.