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Pferde in der Kunst.

Hg. Margrit Bernard, Martin Richenhagen. Köln 2017.

24 x 33 cm, 240 S., 140 farb. Abb., geb.

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Mensch und Pferd bilden eine einzigartige Symbiose, die so alt ist wie die Menschheitsgeschichte selbst. Dies beweisen schon die ersten künstlerischen Zeugnisse der frühgeschichtlichen Höhlenmalerei, etwa in den weltberühmten Höhlen von Lascaux in Frankreich. Ob in ihrer Funktion als Herrschaftssymbol, im Wettkampf oder bei der Jagd - Pferde wurden über die Jahrtausende hinweg zu einem wichtigen Motiv der bildenden Kunst und ein zentrales Thema in der Kulturgeschichte: von der Frühgeschichte und Antike über Renaissance und Barock bis in die Moderne. Das Buch beleuchtet die Auseinandersetzung von Künstlern verschiedenster Kulturkreise und Epochen mit dem Pferd in zahlreichen Abbildungen und fesselnden Kurzessays. (Text dt., engl.)