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Das Auto in der Kunst. Rasende Leidenschaft.

Hg. Annette Vogel, Katharina Henkel. Katalog, Kunsthalle Emden 2017.

24 x 28 cm, 192 S., 135 farb. und 20 s/w-Abb., geb.

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Keine technische Erfindung hat die Künstler so nachhaltig beschäftigt wie das Automobil. Es war und ist Kult - ob als geliebter Gebrauchsgegenstand, soziales Symbol oder ästhetisches Objekt. Den Auftakt in der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts machen die italienischen Futuristen; die 1950er- und 1960er-Jahre sind geprägt von Wirtschaftswunder und Massenkonsum und deren Abbild in der Pop Art. In den 1970er-Jahren ändert sich die künstlerische Auffassung, das Auto wird kritisiert und gleichzeitig geliebt: als Projektionsfläche von Emotionen, Kontroversen und dem Zustand einer Gesellschaft. Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen wie Abgasskandal oder autonomem Fahren ist es Zeit für eine Zwischenbilanz: Welche Tendenzen gibt es zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Die ausgewählten Gemälde, Fotografien, Skulpturen, Objekte und Installationen erzählen von einem geliebten Mythos, der überraschende Facetten hat.