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Christian Schad. Künstler im 20. Jahrhundert. 2 Bände.

Von Thomas Richter. Petersberg 2020.

2 Bände à 24,5 x 31,5 cm, zus. 656 S., durchg. farb. und s/w-Abb., geb., im Schuber.

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In Aschaffenburg wird seit dem Jahr 2000 der gesamte künstlerische und private Nachlass des international anerkannten Meisters der Neuen Sachlichkeit und »Erfinders« der Schadografie, Christian Schad (1894-1982), verwahrt. Der wertvolle Kunstbestand und die Bearbeitung des Privatarchivs bilden die Grundlage für das »Christian-Schad-Museum«, das derzeit im Aufbau ist. Die zweibändige Begleitpublikation führt erstmals umfassend in Leben und Werk des Künstlers ein. Behandelt wird in Band 1 sein Gesamtschaffen vom Expressionismus, der Dada-Periode über die Kunst der Weimarer Republik und der NS-Zeit bis zum Magischen Realismus der Nachkriegsepoche. Die Publikation bietet einen wertvollen Beitrag zur Kunst der europäischen Avantgarde sowie die exemplarische Betrachtung einer deutschen Künstlerexistenz im Verlauf des von Brüchen und Umbrüchen gekennzeichneten 20. Jahrhunderts. Band 2 umfasst erstmals vollständig die vom Künstler verfassten »Bildlegenden« sowie zahlreiche unbekannte literarische und kunsttheoretische Texte Christian Schads. Der Autor Dr. Thomas Richter war langjähriger Direktor der Aschaffenburger Museen und hat die Konzeption des neuen Museums erarbeitet.