0 0

Verschwiegene Kunst. Die internationale Moderne in der DDR.

Von Felice Fey. Berlin 2020.

19,5 x 26 cm, 368 S., 147 farb. Abb., geb.

Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Versand-Nr. 1261290
  Auf den Wunschzettel
  • Bestelltelefon 8–20 Uhr
  • Schneller Versand
  • Kauf auf Rechnung möglich
  • Kein Mindestbestellwert
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Beschreibung

In der DDR galt die Kunst der herrschenden Partei als Waffe im Klassenkampf. Das Programm des »Sozialistischen Realismus« war institutionell verankert; die Einhaltung wurde überwacht. Aber die Kunst war älter als der Staat, und es gab Künstler und Künstlerinnen, die auf der Unabhängigkeit ihrer Arbeit bestanden. Manche waren vor 1933 ausgebildet worden, andere in den 1950er Jahren in Berlin (West). Einige wurden international wahrgenommen, viele emigrierten. In den dauernden Auseinandersetzungen um die Kunst in der DDR spiegelt sich auch das wechselhafte Verhältnis der Staatspartei zum internationalen Westen. Dieses reichte von der Verteufelung der Moderne über die sozialistische Deutung und die zögerliche Erweiterung des Kanons bis zur Aufgabe der Parteidoktrin kurz vor dem Fall der Mauer.

Details

  • Autor Felice Fey
  • Erscheinungsdatum 16/12/20
  • Verlag Deutscher Kunstverlag
  • Anzahl Seiten 368
  • Herkunftsland Deutschland
  • Bindung gebunden
  • Herstellerangaben Deutscher Kunstverlag ein Imprint von Walter de Gruyter GmbH | Genthiner Str. 13 | 10785 Berlin | Deutschland | www.deutscherkunstverlag.de
  • ISBN 9783422984332