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Wie man ein Mammut jagt.

Eine Zeitreise in unsere Vor- und Frühgeschichte. Von Bernhard Heeb, Kathrin Buchmann. Leipzig 2017.

25 x 30 cm, 40 S., 60 farb. Abb., geb., ab 8 Jahre.

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»Wir befinden uns 50.000 Jahre vor der heutigen Zeit am Ufer eines Sees. Er könnte in Süddeutschland liegen. Weite Teile Europas sind in dieser Altsteinzeit mit Gletschern bedeckt. Die Temperaturen liegen so weit unterhalb der heutigen, dass das Eis selbst im Sommer nicht richtig schmilzt. Durch die Landschaft ziehen wilde Tiere, die heute schon ausgestorben sind: Säbelzahntiger, Wollnashörner, Riesenhirsche und sogar Mammuts.« Fast so spannend wie »Ice Age« startet das »Entdeckerbuch«, das die Entwicklung der Menschheit von der Alt- und Jungsteinzeit über die Bronzezeit bis zu den Kelten in detailreichen, wirklichkeitsnahen Panoramen präsentiert. Die im Querformat angelegten Illustrationen werden begleitet von kleinen Geschichten über Jäger, Neandertaler, Homo Sapiens, Schamanen, Burgherren und über Rituale zur Beschwörung von Tiergeistern. Interessante Zooms veranschaulichen ganz nah, wie Höhlenmalereien, Einbäume und alte Jagdwerkzeuge - Knochenscheibe und Harpune - aussahen und entstanden, auch wie die Menschen allmählich sesshaft wurden, Hütten bauten und Feuer zum Brotbacken und als Wärmequelle nutzten. Die meisten Bilder zeigen einen konkreten Ort am Ufer eines Sees. Wo erst nur endlose Weite und Wald zu erkennen ist, entsteht dort am Ende der Zeitreise ein komplettes Dorf, in dem gearbeitet, getanzt und gefeiert wird. 50.000 Jahre werden wie im Zeitraffer überbrückt - sodass die jungen Leser schließlich ein Gesamtbild vor sich haben und wissen: So haben unsere Vorfahren gelebt. (Ab 8 Jahre)