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Franz von Assisi.

Hg. Gerhard Wehr. Wiesbaden 2014.

12,5 x 20 cm, 160 S., geb.

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Als eine herausragende, ebenso imponierende wie impulsierende Gestalt in der Geschichte der Christenheit trat Francesco, der heilige Franziskus, der Arme von Assisi an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert in Erscheinung. Zweifellos gehört er bis heute zum Kreis derer, die auch im außerkirchlichen Rahmen ihrer spirituellen Bedeutung nach bekannt und geschätzt sind. Als ein Mensch der Gottes- wie der Menschenliebe hat er, der enthusiastische Liebhaber der »Frau Armut« (Donna povertá) der Poverello und Dichter des »Sonnengesangs«, samt seiner geschwisterlichen Beziehung zu den Elementen der Erde wie zu allen Geschöpfen einen beispielgebenden Ausdruck verliehen. So gilt er Ungezählten als einer der liebsten, - wie Rilke sagt: »der Innigste und Liebendste von allen« - der menschlichsten und damit der glaubwürdigsten Heiligen.