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Unsere Wildnis.

Von J. Perrin und J. Cluzaud. Berlin 2015.

12,5 x 29 cm, 72 S., durchg. farb. Abb., geb.

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Nach »Nomaden der Lüfte« und »Unsere Ozeane« bringt Jacques Perrin uns diesmal mit großartigen Bildern die Wildnis nahe, die gar nicht weit von den Städten der Menschen existiert. Die schönsten dieser Bilder sind zusammen mit Erläuterungen in diesem Buch abgedruckt. 80.000 Jahre dauerte in Europa der Winter, die Eiszeit. In dieser Zeit besiedelten die ersten Menschen den Kontinent und jagten große Tiere wie die Bisons, die im Osten Polens noch immer wild leben. Die Menschen arrangierten sich auf erstaunliche Weise mit ihren größten Nahrungskonkurrenten, den Wölfen: indem sie sie domestizierten. Auf den Winter folgte der Frühling als Epoche der großen Wälder, die an die Stelle von Tundra und Steppe traten. Noch vor wenigen Jahrhunderten hätte ein Eichhörnchen von der Bretagne bis zum Ural von Ast zu Ast hüpfen können. Ab 9 Jahren.