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Goldmaske des Agamemnon, um 1550 v.Chr.

Replik. Original im Archäologischen Nationalmuseum, Athen.

25 x 27 cm (H x L), Metall vergoldet, auf schwarzer MDF-Trägerplatte 33 x 33 cm.

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Versand-Nr. 743194
geb. = fester Einband, pb. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Diese goldene Maske ist eines der berühmtesten Fundstücke aus den Schachtgräbern: Laut ihrem Entdecker Heinrich Schliemann zeigt sie einen Helden des Trojanischen Krieges, den sagenhaften König Agamemnon. Die Agamemnon-Maske ist bei weitem die am detailreichsten gearbeitete der fünf im Gräbergang A von Mykene gefundenen Masken. Ihre sehr individuell erscheinenden Züge sind jedoch sicher nicht als porträthaft anzusehen. Die Maske aus starkem Goldblech zeigt einen Mann mit Vollbart, Schnauzbart und kleinem Bärtchen unter der Unterlippe. Über der langen, spitzen Nase sitzen buschige Augenbrauen. Die Augen selbst verdienen Beachtung, denn sie sind zwar durch schmale Grate so umrandet, als seien sie geöffnet, aber die markante Querlinie in der Mitte schließt diese Möglichkeit aus. Die seitlichen Einstanzungen der Ohren dienten vermutlich der Befestigung. Das Replikat der Maske, deren Original sich im Archäologischen Nationalmuseum Athen befindet, wird hier in Originalgröße wiedergegeben.