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Klosterneuburger Altar »Kreuzigung Christi«. Österreich, 1181.

Von Nikolaus von Verdun. Replik. Original im Chorherrenstift von Klosterneuburg bei Wien.

17,5 x 20,5 cm, Kunstguss, Metall vergoldet.

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Versand-Nr. 710130

Der Altar des Stiftes Klosterneuburg wird - nach seinem Erbauer - auch Verduner Altar genannt. Er ist ein Glanzstück mittelalterlicher Goldschmiedekunst und von größter künstlerischer Bedeutung: Zum ersten Mal wurde hier im Spätmittelalter auf antike Traditionen zurückgegriffen, die Darstellung findet so neue Nähe zur Natur, die sich zum Beispiel in der Bewegung der Figuren ausdrückt. Ursprünglich als Kanzelverkleidung geplant, wurden die Tafeln, die in Grubenschmelztechnik gefertigt wurden, nach einem Brand des Klosterstifts 1330/31 zu einem herrlichen Altar zusammengesetzt, der Szenen aus dem Alten und Neuen Testament zeigt. Auf der vorliegenden Tafel ist die Kreuzigung Christi dargestellt. Das Original aus Email ist im Chorherrenstift von Klosterneuburg bei Wien zu bewundern.